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Alt 24.05.2006, 21:41   #76
Förster
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@sit

gebs doch auf.
wenn de nicht wenigstens bemannte Raumfahrt studiert hast, kannst
nix ausrichten.... und selbst wenn de als MIT Chef anzweifelst, dass
die Teppichmesser der Entführer den WTC Stahl durchschnitten haben,
biste vollautomatisch ein VT´ler. meine güte, lass die Scheisse doch. bei
dem spiel machen sich eh beide Parteien lächerlich. der, der sich stundenlang
den Wolf rescherischiert und die Knallköppe die nach jedem Beitrag ihren
dünnschiss von VT auflabern und alles in Lächerliche ziehen. wer will das
lesen? koi Sau!
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Geändert von Förster (24.05.2006 um 21:45 Uhr).
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Alt 25.05.2006, 08:39   #77
Sit
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Dann lies es doch nicht, ich zwing dich nicht dazu.

Syracus ist ein echter Spezialfall. Zwar glaubt er selbst an einen Inside Job, aber die technischen Details leugnet er trotzdem noch.
So etwas ist mir bisher nicht untergekommen. Da er so viel Zeit drauf verwendet, die angeblich "widerlegten Hirngespinnste" zu vertreiben, aber nur äußerst selten seine Einschätzung zum Inside Job propagiert, wird er wohl doch ein Fall für die Simon-Wiesenthal-911-Memorial-Liste.

Internationales Recht gilt auch für Schweizer Bürger...
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Alt 25.05.2006, 11:18   #78
Perry27
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Bücherschau
Caumanns/Niendorf (Hg.):
Verschwörungstheorien, Anthropologische Konstanten, historische Varianten

Fibre-Verlag, 220S., € 29,80

Nicht ohne Plausibilität können Verschwörungstheorien als ein irrationales Gemisch aus Fiktion, verrückten Annahmen und offensichtlich haltlosen Argumentationen abgetan werden. Gerade weil Verschwörungstheorien als »politische Pornographie« gelten und damit weitgehend als unwürdiger Forschungsgegenstand betrachtet werden, stellen sie in der Wissenschaft eine nur selten angenommene Herausforderung dar. Die Erkenntnis jedoch, dass noch so abwegige Verschwörungs-Modelle durch das Handeln ihrer Anhänger zu fataler historischer Bedeutung kommen können, ist Hinweis genug, es sich nicht so einfach machen zu können. Der nun vorliegende Band einer interdisziplinären Tagung des Deutschen Historischen Instituts in Warschau vereinigt dementsprechend fundierte Einblicke in wissenschaftliche Fragestellungen zu Verschwörungstheorien und ihren Wirkungsmechanismen: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Psychopathologie von Individuen und Verschwörungstheorien als sozialpsychologischem Phänomen? Sind Verschwörungstheorien gerade in Krisenzeiten virulent? Welche Personengruppen sind anfällig? Was sind ihre prägenden Merkmale? Welche Funktion haben sie? Solche Fragen stehen im Vordergrund der Beiträge, die von den Hexenverfolgungen des Mittelalters bis zur deutschen Wiedervereinigung, von den »Protokollen der Weisen von Zion« bis zur Analyse empirischer Erhebungen in Polen reichen. Wurde die Entstehung von vollständig ausgeprägten Verschwörungstheorien bislang vor allem auf antiaufklärerische Propaganda im 18. Jhd. zurückgeführt, wird ihre Typologie hier bereits in der verwissenschaftlichten Hexenlehre und Dämonologie ab dem 14./15. Jhd. geortet. Im Umfeld des revolutionären Umbruchs des 18. Jhds. sei nicht ihre Konstituierung, sondern vielmehr nur ein Übergang von metaphysischen zu innerweltlichen Verschwörungstheorien wahrnehmbar. Zu den zeit- und raumspezifischen Variationen der historischen Forschung treten dabei konstante anthropologische und psychologische Erklärungsmuster. Wer sich für das Phänomen interessiert, kommt an diesem herausragenden Band nicht vorbei.




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Alt 25.05.2006, 14:18   #79
schloss
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Perry, Du hasts gut, Du bist "normal".

keine Zweifel, keine Fragen, keine Unstimmigkeiten in der Heilen Welt.... als kleines Rädchen im Uhrwerk fühlt man sich doch wohl, solange die Uhr tickt...ein Rädchen braucht nicht fragen, nicht zweifeln ob die Uhr richtig geht und wer die Uhr eigentlich aufgezogeen hat oder gar konstruiert....es dreht sich einfach, weil es von anderen angetrieben wird und selbst andere antreibt und weil das seine Aufgabe ist.

Der natürliche Feind eines solchen Rädchens ist selbstverständlich der pathologische VT-Zweifler...Geht die Uhr überhaupt richtig (oder zerstört sie augenscheinlich unsere Lebensgrundlagen auf dem Planeten)?? Wer hat die Uhr eigentlich gebaut und wer achtet darauf, dass sie immer wieder aufgezogen wird (egal....das werden die da oben schon machen)?? Und schließlich die Sinn-Fragen gegen die sich jedes -Rädchen wehren muss: Wem nutzt überhaupt diese Uhr (qui bono)? Und brauchen wir überhaupt eine Uhr???

Ich persönlich denke, ich habe meinen Geist, meine Fähigkeit zu denken , zu reflektieren und zu Erkenntnis zu gelangen aus einem bestimmten Grund, ich halte Geist und Seele für göttliche Eigenschaften mit denen wir Menschen gesegnet sind. Nicht-zu-Denken, den Geist vor dem Fernseher oder vor höheren, offiziellen Instanzen (jeder Art) abzuschalten, sein Selbst und seine Seele für das Geld, für den Chef für den eigenen Vorteil zu verkaufen und sich in das Schicksal des "Rädchens" zu begeben halte ich für eine Sünde...eine Sünde am göttlichen Geschenk unserer Existenz.

Mein Wort zum Himmelfahrtstag
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-Goethe

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Alt 25.05.2006, 16:58   #80
Perry27
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Das hast du wirklich schön gesagt, Sit.
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Alt 25.05.2006, 23:08   #81
Sit
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Oliver Schröm, Geheimdienstexperte, wer kennt ihn? Er hat den Perry-Like-Style.

Das ist sein Text:

Zitat:

Crawford, 6. August 2001. US-Präsident George W. Bush macht Urlaub. Den ganzen Monat will er auf seiner Ranch in Texas verbringen. Jeden Morgen steht aber weiterhin das "Presidential Daily Brief" auf dem Programm. Im "PDB", wie es im CIA-Jargon heißt, wird dem Präsidenten von hochrangigen CIA-Mitarbeitern die Sicherheitslage dargelegt. An diesem Morgen unterrichtet der CIA-Direktor persönlich den Präsidenten. Sein PDB-Papier hat statt der sonst üblichen zwei bis drei diesmal elfeinhalb bedruckte Seiten und trägt die Überschrift Bin Laden Determined to Strike in U. S. Der CIA-Chef führt darin aus, dass al-Qaida dazu übergegangen sei, auch innerhalb der USA Anschläge durchführen zu wollen, und sich vermutlich längst Mitglieder der Terrororganisation in den Vereinigten Staaten befänden. Es ist nicht sicher, ob der CIA-Direktor den US-Präsidenten über die Aussagen von verhafteten Al-Qaida-Mitgliedern informiert. Nach ihren Darstellungen denke die Terrororganisation schon seit längerem darüber nach, Flugzeuge zu entführen, um sie als Raketen zu benutzen.


http://www.zeit.de/archiv/2002/41/2...nnen.xml?page=1

Was das besondere daran ist?

Als er das schrieb, in 2003, war das der Welt noch gar nicht bekannt.
Es kam erst in April 2004 heraus, als Condoleeza Rice vor dem 11.9. Weiß-Wasch-Ausschuss zugeben musste, dass dieses Dossier existierte. Unverzüglich wurden 1 1/2 Seiten davon über die NYT veröffentlicht. Und siehe da: Der Oliver Schröm muss über erstaunlich gute Connections verfügen. Der Titel des Dokuments ist bis auf jeden Buchstaben authentisch. Nur, wo sind die restlichen 9 Seiten?
Was steht auf ihnen?

Wer den Artikel in der Zeit noch mal ganz genau liest, wird es bemerken können. Es geht um den Grad des Vorrauswissens seitens FBI, CIA UND Mossad. Die Attentäter lebten förmlich mit Agenten und Doppelagenten für diese Organisationen zusammen.

Der einzige, der dies jemals beherzt nachverfolgt hat, ist US Journalist Justin Raimondo:


http://www.antiwar.com/justin/?articleid=2306

http://www.antiwar.com/article.php?articleid=2305


Erinneren wir uns noch mal an an Senator Bob Grahams Buch?

Zitat:
In seinem jüngst veröffentlichten Buch Intelligence Matters behauptet Graham nachdrücklich, dass "Beweise einer offiziellen saudischen Unterstützung" für mindestens einige der Entführer vorliegen und "unwiderlegbar" sind. Graham war ranghöchster Demokrat und Vorsitzender im Geheimdienstausschusses des Senats, der gemeinsam mit dem Ausschuss des Repräsentantenhauses eine parlamentarische Untersuchung zum 11. September durchgeführt hat.

Grahams Vorwürfe konzentrieren sich auf die außergewöhnliche Vorgeschichte von Nawaf al-Hazmi und Khalid al-Mihdhar, die als Entführer des American Airlines Flugs 77 identifiziert wurden, der in das Pentagon stürzte. Beide waren saudische Staatsbürger, wie insgesamt 13 der 19 Entführer.

Beide waren dem amerikanischen Geheimdienst seit 1999 als Mitglieder von Al Qaida bekannt. Agenten des malaysischen Geheimdienstes fotografierten und filmten sie auf Geheiß der CIA im Jahre 2000 bei einem Treffen islamischer Terrorgruppen in Kuala Lumpur in Malaysia.

Nichtsdestotrotz konnten al-Hazmi und al-Mihdhar in die Vereinigten Staaten einreisen. Sie verwendeten dabei ihre eigenen Pässe und Visa, die ihnen die US-Botschaft in Saudi Arabien ausgestellt hatte. Obwohl die CIA von ihrem Aufenthalt im Lande wusste, wurde das Federal Bureau of Investigation (FBI) nach eigenen Angaben nicht darüber informiert. (Die CIA bestreitet dies und behauptet, das FBI in Kenntnis gesetzt zu haben.) Auch die Einwanderungsbehörden wurden von der CIA nicht informiert. Die zwei Männer wurden erst wenige Wochen vor den Anschlägen des 11. Septembers auf eine Liste von Terrorverdächtigen gesetzt. Bei späteren Zeugenaussagen behaupteten Geheimdienst- und Sicherheitsvertreter, sie hätten zu dieser Zeit die "Spur" der bekannten Al Qaida Mitglieder "verloren".

Nachdem sie im Januar 2000 in Los Angeles gelandet waren, trafen sich al-Hazmi und al-Mihdhar mit Omar al-Bayoumi, einem Mitarbeiter der saudischen Behörde für zivile Luftfahrt. Amerikanische Ermittler sind zu dem Schluss gekommen, dass al-Bayoumi ein Agent des saudischen Geheimdienstes war. Al-Bayoumi schlug den beiden Männern vor, nach San Diego umzuziehen, wo er ihnen ein Apartment besorgte, Geld zusteckte und ihnen half, sich in einer Flugschule anzumelden.

Es wird berichtet, dass al-Bayoumi als Kontaktmann diente, um Tausende Dollar an die späteren Flugzeugentführer weiterzuleiten. Das Geld stammte von Prinzessin Haifa, der Ehefrau von Prinz Bandar, dem saudischen Botschafter in den Vereinigten Staaten und einem engen Vertrauten der Familie Bush. Al-Bayoumis monatliches Gehalt als Beauftragter für die saudische zivile Luftfahrt - eine angebliche Tätigkeit, die nicht nachzuweisen ist - stieg von 465 Dollar auf 3.700 Dollar, nachdem er begonnen hatte, den beiden Al Qaida Mitgliedern zu helfen.

Al-Hazmi und al-Mihdhar lebten offen in den Vereinigten Staaten, beide Namen waren im Telefonbuch aufgeführt.

Nach wenigen Monaten zog al-Hazmi in das Haus von Abdussattar Shaikh, einem pensionierten Professor der San Diego State University. Shaikh wurde vom FBI dafür bezahlt, dass er die Aktivitäten islamistischer Gruppen in der Region San Diego überwachte.

Das Weiße Haus setzt sich für einen FBI-Informanten ein

In seinem Buch schreibt Graham, das FBI habe dem parlamentarischen Ausschuss die Tatsache verheimlicht, dass sein bezahlter Informant Abdussattar Shaikh eine enge persönliche Beziehung zu den zwei Entführern eingegangen sei. (Shaikh soll angeblich bestätigt haben, dass al-Bayoumi ein saudischer Geheimdienstmitarbeiter war.) Als der Ausschuss auf Shaikhs Rolle stieß und eine Vorladung erließ, um ihn unter Eid zu vernehmen, verweigerten das FBI und Justizminister John Ashcroft seine Vorladung.

Graham zitiert in seinem Buch ein Memo, das er und der Mitvorsitzende des Geheimdienstausschusses Porter Goss, ein Republikaner aus Florida, von einem hochrangigen FBI-Vertreter erhielten. Darin heißt es: "Die Regierung erlaubt kein Gespräch des Ausschusses mit der Quelle [Shaikh]. Noch gestattet die Regierung dem FBI, die Quelle vorzuladen oder eine Aussage zu ihr zu Protokoll zu geben."

Graham schreibt, er habe nie zuvor von einem Fall gehört, wo das FBI eine Vorladung durch das Parlament verweigerte.

Sein Kommentar: "Wir hatten schriftlich vor uns, was wir seit einiger Zeit vermuteten: Das Weiße Haus leitete die Vertuschung."

...

Aber es gibt noch einen anderen, noch unmittelbareren und zwingenden Grund, jede Untersuchung der saudischen Verbindung zu unterdrücken. Zwei Fragen würden sich unvermeidlich stellen: Warum sollte der saudische Geheimdienst den Attentätern vom 11. September helfen? Und wie konnte es angesichts der langjährigen und engen Verbindungen zur CIA sein, dass Washington von all dem nichts wusste?

...

In seinem Buch stellt sich Senator Graham selbst die Frage, warum dem Parlamentsausschuss der Zugang zu dem Informanten aus San Diego verweigert wurde.

[ohne Worte!]

"Die offenkundige Antwort lautet, dass der Informant eine große Blamage war", schreibt er. "Benutzte der Informant das FBI? War das Informantenprogramm so oberflächlich, dass das FBI selbst nicht bemerkte, dass der eigene Informant diesen Entführern persönlich nahe stand?"

[oder wurde hier ein windiger Doppelagent gedeckt?]

Er fährt fort, in absichtlich unklaren Worten eine "vernichtende und weitaus schlimmere Möglichkeit" anzudeuten, die das Eingreifen der Regierung erklären kann: "Vielleicht wusste der Informant etwas über die Verschwörung, das noch mehr Schaden anrichten würde, wenn es ans Licht käme, und das ist der Grund, warum das FBI versucht, es zu verbergen."

http://www.wsws.org/de/2004/sep2004/11se-s21.shtml



Und nun zu Schröms Aussagen aus dem o.g. ZEIT-Artikel:

Zitat:

Der amerikanische Geheimdienst CIA hat rechtzeitig Ort und Zeitpunkt dieses Treffens erfahren und den malaysischen Secret Service gebeten, es zu überwachen.

...

Viel spricht dafür, dass in Malaysia entscheidende Planungen für die Anschläge in den USA anfangen. An dem Treffen nehmen auch Nawaf al-Hasmi und Chalid al-Midhar teil. Sie werden später zu den 19 Attentätern gehören.

...

Al-Midhar ist der CIA wohl bekannt. Lange vor seinem Auftritt in Malaysia weiß der US-Geheimdienst seinen Namen, seine Passnummer und weitere Personalien. Die CIA weiß auch, dass al-Midhar seit längerem ein "Multiple Entry Visa" hat, mit dem er jederzeit in die USA einreisen kann. Erhalten hat er das Visum auf dem US-Konsulat in Dschiddah in Saudi-Arabien. Es ist gültig bis zum 6. April 2000.

Unwissentlich hat al-Midhar die CIA auf das Treffen in Malaysia gebracht. Seit längerem schon hat der Geheimdienst den saudi-arabischen Staatsbürger und dessen Familienclan im Visier.
...

Von alldem wissen al-Midhar und al-Hasmi vermutlich nichts, als sie nach ihrer Ankunft auf die Passkontrolle zusteuern. Beide besitzen US-Visa, ausgestellt auf ihre Namen, die der CIA mittlerweile hinlänglich bekannt sind. Obwohl sie unter ihren richtigen Namen einreisen, machen ihnen die Passkontrolleure keinerlei Probleme. Auf den Computerschirmen der Zollbeamten ist nicht zu erkennen, dass es sich bei den beiden saudi-arabischen Staatsangehörigen um Terroristen handelt. Denn aus bis heute unerfindlichen Gründen hat die CIA weder das FBI noch die Einwanderungsbehörde INS oder das State Department darüber informiert, dass die beiden keineswegs unbescholtene Studenten sind.

...

Die beiden halten sich jedenfalls nicht lange in Los Angeles auf und reisen weiter nach San Diego, um dort eine Wohnung zu mieten. Bei Parkwood Apartments kommen sie unter, einem Komplex mit 175 Zimmern, sie beziehen die Wohnung Nummer 127. Den Mietvertrag unterschreibt al-Hasmi. Offenbar haben sie nicht die geringste Sorge, entdeckt zu werden. Von Tarnung keine Spur. Al-Hasmi beantragt sogar einen Telefonanschluss und lässt sich mit Rufnummer und Adresse in das örtliche Telefonregister eintragen. Er kauft für 3000 Dollar einen blauen Toyota Corolla, Baujahr 1988, und meldet den Wagen auf seinen richtigen Namen an.


...

Al-Midhar reist ebenfalls zurück in die USA. Nachdem er und al-Hasmi als Piloten nicht mehr infrage kommen, wird es nun ihre Aufgabe sein, die Planungen für die Anschläge zu koordinieren. Zuerst jedoch muss sich al-Hasmi um seine Aufenthaltserlaubnis kümmern. Sein Visum läuft ab. Am 7. Juli 2000 wendet er sich an die Einwanderungsbehörde INS. Kurz zuvor ist das Hauptquartier der CIA in Langely noch einmal von ihrer Außenstation in Malaysia ausdrücklich darauf hingewiesen worden, dass nach vorliegenden Unterlagen der Al-Qaida-Terrorist al-Hasmi bereits im Januar in die USA eingereist war. Aber in Langely bleibt man gelassen. Al-Hasmi wird nicht zur Fahndung ausgeschrieben, auch werden weder FBI noch State Department informiert, auch nicht die Einwanderungsbehörde. Dort hat man folglich keinen Grund, Verdacht zu schöpfen, als al-Hasmi unter Angabe seiner Adresse in San Diego um Verlängerung seines Visums bittet. Seinem Wunsch wird entsprochen.

San Diego, September 2000. In San Diego werden Nachbarn misstrauisch. Al-Hasmi und al-Midhar leben nun schon seit acht Monaten in dem Apartmentkomplex und haben noch immer keine Möbel, schlafen auf dem Fußboden und gehen ständig zum Telefonieren in eine Telefonzelle, obwohl sich ein Telefon in der Wohnung befindet. Die beiden Saudis bemerken offensichtlich die skeptischen Blicke ihrer Nachbarn. Sie kündigen ihren Mietvertrag fristlos und ziehen zu Abduss Attar Scheich, einem Muslim, den sie in der Moschee von San Diego kennen gelernt haben. Der Freund, ein pensionierter Englischlehrer, vermietet den beiden ein Zimmer und hilft ihnen, ein Bankkonto einzurichten und einen Internet-Zugang zu bekommen.

Gelegentlich ist der Pensionär auch dem örtlichen FBI-Büro behilflich. Er versorgt die Polizei mit Informationen über militante Muslime in San Diego. Regelmäßig besucht ihn sein Führungsoffizier zu Hause. Manchmal sind während dieser Gespräche auch al-Midhar und al-Hasmi im Haus. Schnell schließt der Pensionär in solchen Momenten die Wohnzimmertür, damit seine Mieter nichts von seiner Spitzeltätigkeit mitbekommen. Weder der Spitzel noch sein Führungsoffizier ahnen, dass es sich bei den beiden jungen Männern um Terroristen der al-Qaida handelt.


...

Alhamzi bleibt vorerst in San Diego, wohnt weiterhin bei dem FBI-Spitzel. Der ahnt noch immer nichts, während in seinem Haus der schlimmste Terroranschlag der amerikanischen Geschichte mit vorbereitet wird. Stundenlang sitzt al-Hasmi vor dem Computer und surft im Internet.

...

Die CIA findet schließlich heraus, der Einbeinige sei Drahtzieher des Attentates gewesen. Die Observationsberichte des Treffens in Malaysia werden herangezogen. Bei der CIA liest man die Berichte nun mit anderen Augen. Es wird davon ausgegangen, dass in Kuala Lumpur der Anschlag auf die USS Cole beschlossen und geplant wurde. Die anderen Teilnehmer des Treffens, darunter auch al-Hasmi und al-Midhar, werden nun verdächtigt, zumindest in die Planung des Anschlages verwickelt gewesen zu sein. Obwohl die CIA ihren eigenen Unterlagen entnehmen kann, dass al-Midhar über ein gültiges US-Visum verfügt und Alhazmi sich sogar noch immer in den USA aufhalten muss, schlagen die Ermittler nicht Alarm, lassen die beiden nicht vom FBI zur Fahndung ausschreiben.
...

Die CIA-Agenten zeigen ihren Kollegen vom FBI die Fotos aus Malaysia und benennen den Einbeinigen als Drahtzieher des Anschlages. Beiläufig lassen die CIA-Agenten auch den Namen al-Midhar fallen, der auf einem der Fotos zusammen mit dem Einbeinigen zu sehen ist. Als die FBI-Agenten genauere Informationen verlangen, schweigen die Vertreter der CIA. Sie verlieren gegenüber ihren FBI-Kollegen kein Wort darüber, dass al-Midhar ein gültiges US-Visum besitzt und in diesem Moment vermutlich in den Vereinigten Staaten ist. Ein Jahr später wird einer der CIA-Agenten mit tränenreicher Stimme vor einem Untersuchungsausschuss aussagen, dass sie damals nicht autorisiert waren, das FBI zu unterrichten.

...


Langely, 23. August 2001. Der israelische Geheimdienst Mossad übergibt seinem amerikanischen Partnerdienst eine Liste mit Namen von Terroristen, die sich in den USA aufhalten und voraussichtlich in absehbarer Zeit einen Anschlag verüben werden. Nach Dokumenten, die der ZEIT vorliegen, haben Mossad-Agenten in den USA zumindest vier der 19 Attentäter aller Wahrscheinlichkeit nach überwacht, darunter auch al-Midhar.
...

Gegen 7.30 Uhr checken die Terroristen ein. Seit mittlerweile 20 Tagen wird überall nach al-Hasmi und al-Midhar gefahndet. Trotzdem kommen die beiden gemeinsam mit ihren Komplizen unbehelligt durch die Kontrollen. Sowohl Tickets als auch Pässe, die sie vorlegen müssen, sind auf ihre tatsächlichen Namen ausgestellt.

All das läßt nur einen Schluß zu: So viele Zufälle und Inkompetenz gibt es auf dieser Welt nicht. Mossad und CIA beschatteten diese beiden Männer seit Jahren, sie waren über sämtliche Pläne informiert,
wie im letzten Film "Everybody Gotta Lean Sometime" zusätzlich gezeigt wird, gibt es an der UNI in San Diego keinen solchen Englischlehrer, die ganze Idendität des FBI-Spitzels ist eine Agenten-Tarnung. Hier haben wir vermutlich einen "Controller" gefunden, der die Möchtegern-Terroristen vor Ort lenkte und sie letztlich als Sündenböcke konstruierte. Dafür unerläßlich war die Protektion von Oben, Sündenböcke dürfen eben nicht vor der eigentlichen Tat auffliegen, das zeigt auch die Behandlung von Moussaoius Laptop, Coleen Rowley, den Phoenix Memos und allen anderen "verpaßten" Gelegenheiten, diesen Plot rechtzeitig zu enttarnen.

Just by using Oliver Schröm...einem Agenten des BND, der bewußt die Inkompetenztheorie als "limited hangout" progapiert, allerdings mit allerlei wahren Fakten
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Alt 26.05.2006, 10:26   #82
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@perry

bin zwar nicht so eitel, dass ich Sit nicht das Lob gönne...
auch sind wir alle ein Teil voneinander und untrennbar miteinander verwoben...
aber bevor du da was laufend verwechselst.

Ich bin nicht Sit
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-Goethe

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Alt 26.05.2006, 11:11   #83
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Ei der Daus . Da ist mir ja glatt eine klassische Vt-Verwechslung unterlaufen.
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Alt 26.05.2006, 19:33   #84
Sit
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----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Paul Reynolds-INTERNET [mailto:Paul.Reynolds-INTERNET@bbc.co.uk]
Gesendet: Freitag, 26. Mai 2006 11:06
An: Dirk
Betreff: RE: Your arcticle Conspiracy theorists down but not out


Dirk

Interesting was it not that OBL claimed the four attacks this
week..again.

Paul

***

Osama Bin Laden is dead since at least December 2001. We can struggle for the right day, the 12nd, the 13th or the 14th, but dead for sure.

There ar several reports about his death. Please look: http://www.whatreallyhappened.com/osama_dead.html

Then, you have you great leader, stated as followed: Quote: "The most important thing is for us to find Osama bin Laden. It is our number one priority and we will not rest until we find him."
- G.W. Bush, 9/13/01

"I want justice...There's an old poster out West, as I recall, that said, 'Wanted: Dead or Alive,'"
- G.W. Bush, 9/17/01, UPI

"...Secondly, he is not escaping us. This is a guy, who, three months ago, was in control of a county [sic]. Now he's maybe in control of a cave. He's on the run. Listen, a while ago I said to the American people, our objective is more than bin Laden. But one of the things for certain is we're going to get him running and keep him running, and bring him to justice. And that's what's happening. He's on the run, if he's running at all. So we don't know whether he's in cave with the door shut, or a cave with the door open -- we just don't know...."
- Bush, in remarks in a Press Availablity with the Press Travel Pool,
The Prairie Chapel Ranch, Crawford TX, 12/28/01, as reported on
official White House site

"I don't know where bin Laden is. I have no idea and really don't care. It's not that important. It's not our priority."
- G.W. Bush, 3/13/02

"I am truly not that concerned about him."
- G.W. Bush, repsonding to a question about bin Laden's whereabouts,
3/13/02 (The New American, 4/8/02)

http://www.buzzflash.com/contributo...1/13_Laden.html

Now, consider you had an inside job with islamic moles / patsies, and you built up Osama Bin Laden as the alleged mastermind
(which in fact, later became overruled by Khalid Sheik Mohamed and Ramzi Binalshib, the two new alleged masterminds, at least in US custody for 3 and 4 years, without trial, without knowing if they are alive at all. If there are the masterminds, and there is evidence for it, why no trial?)
It's really annoying that the stated more then three times, that he wasn't responsible for the attacks? Two times Al jazeera, on in Ummat, a pakistani newspaper?

http://www.robert-fisk.com/usama_interview_ummat.htm

Nothing of this reach the US media. The Bush junta begs for not showing any of Osamas statement, with the (rationale) argument he could use hidden orders for sleeper cells, and so did the US media nothing. But on Dec. 13th, a very doubtable and suspicious video surfaced, "found" in a house in Jalalabad in Afghanistan.
It was distributed worldwide on a massive scale (now we are sure that there were no hidden orders?) and already english translated. This Osama used the wrong hand, wears a gold-ring, and unfortunately, never said he's responsible for the attacks.

http://dc.indymedia.org/newswire/display/16801

The reason why it was so largely distributed seems clear: The real Osama couldn't distract him from the false one anymore. He's most probably dead.

They use him in times of despartion to reinforce their legend of islamic attackers, so done at the eve of the latest presidential vote. Who gained from this?

But in his latest statement "he" makes a great failure. How can he know all the persons who are in custody in Gitmo? Nobody besides the US government can do it, it's not public available yet.

And the desperation is higher than ever. Just look at this Zogby poll results: http://www.911truth.org/article.php...060522022041421

http://www.zogby.com/features/features.dbm?ID=231
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Alt 26.05.2006, 23:49   #85
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WaPo Kolumne

http://blog.washingtonpost.com/earl...t_think_so.html

Der Artikel- ein erbärmlicher Schachzug, wie einst die "Affen der Angst".

Die Einträge im Blog sind dagegen lesenswert, seriös, nah an den Fakten,
und, zu beinahe 100 % 911 truthers.

Die Amis haben dafür wohl das Wort "backfire".
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Alt 27.05.2006, 15:24   #86
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Judith Miller, vormals NYT:

"I realized that this information was enormously sensitive, and that it was going to be difficult to get more," she told us.

"But that my source undoubtedly knew more. So I promised to Steve that I would go back and try to get more. And I did…try."

But whoever knew about the 'who' and the 'where' was not willing to tell Miller more at that time --

although she says she later "was told that, 'The bad guys were in Yemen on this conversation.'"

http://www.alternet.org/columnists/story/36651/


***

Ihre Quelle im Weißen Haus wusste also mehr, soso, aber niemand war bereit, ihr mehr zu sagen...

Weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen...
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"Viele Wirtschaftswissenschaftler glauben an ihre Theorien, wie andere Menschen an ihre Religion glauben." John Mauldin
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Alt 28.05.2006, 06:48   #87
Förster
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http://www.spiegel.de/kultur/gesell...,418251,00.html


SPÄTFOLGEN DES 11. SEPTEMBERS

Die vergessenen Opfer

Von Marc Pitzke, New York

Rund 50.000 Freiwillige halfen nach dem 11. September 2001 bei den Aufräumarbeiten an Ground Zero. Sie atmeten giftigen Staub ein: Asbest, Quecksilber, Dioxin. Viele sind seither schwer erkrankt, doch die Stadt verweigert ihnen jede Hilfe. James Zagroda ist das bisher letzte Opfer.


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Alt 28.05.2006, 09:59   #88
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Wieder kein Wort beim ehemaligem Nachrichtenmagazin zu dem Umweltskandal und der unglaublichen Vertuschung:

"The air is safe to breathe"

http://www.epa.gov/wtc/stories/headline_091801.htm

Von wegen...

http://www.commondreams.org/headlines03/0823-03.htm


Es gibt anscheinend eine feine Grenze, was man berichten darf und was nicht. Der vertuschte Umweltskandal zu 911 hgehört schon zu den "not wanted" Dingen...
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Alt 28.05.2006, 13:44   #89
Förster
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Wenn der Kaffee beim McDoof zu heiss ist, gibts 387 Mrd. Dollar
"Entschädigung", aber the air is safe to breathe.

lob preiset die Demokratie!
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Alt 28.05.2006, 16:07   #90
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The empire strikes back.

Am Freitag eine Klageandrohung der Naudet-Brüder ( ihr wißt schon, die zufälligerweise mit ein paar Schauspielern eine Feuerwehrdoku drehten und am 11.9. alles aus perfekten Blickrichtungen filmten )
gegen Dylan Avery und sein Loose Change.

Und heute:

Account for domain 911truth.org has been suspended

Die wichtigste 911 truth Seite aus dem Netz genommen.

Ob es noch was nützt?

Wildfire.

http://www.timesherald.com/site/new..._id=33380&rfi=6
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